Geringwertige Wirtschaftsgüter 2026: was unter die 800-Euro-Grenze fällt und was nicht

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800 € netto sofort absetzen: was in die Grenze zählt, warum der Liefertag entscheidet und wann sich der Sammelposten lohnt.

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Ausgaben & Absetzen
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Selbstständige im laufenden Betrieb

Das Wichtigste in Kürze

  • Bewegliche, abnutzbare und für sich allein nutzbare Anschaffungen bis 800 € ohne Umsatzsteuer darfst du im Jahr der Anschaffung voll absetzen; die Grenze gilt seit 2018 und auch 2026.
  • Lieferkosten zählen in die 800 € hinein, geprüft wird jedes Stück einzeln, und Kleinunternehmer prüfen netto, setzen aber brutto ab.
  • In der Einnahmenüberschussrechnung entscheidet bei diesen Käufen das Jahr der Lieferung, nicht das Jahr der Zahlung.
  • Ein Sammelposten gilt für alle Käufe eines Jahres über 250 bis 1.000 € netto und wird fünf Jahre lang mit je einem Fünftel abgezogen.
Illustration: LED-Flächenleuchte und dunkelgrüner Rucksack an einem Tischbein aus Holz, daneben ein geöffneter Versandkarton mit zerknülltem Packpapier
Inhalt · 9 Abschnitte
  1. 01Die Wertgrenzen 2026
  2. 02Vier Prüffragen für einen einzelnen Kauf
  3. 03Was in die 800 € hineinzählt
  4. 04Kleinunternehmer: netto prüfen, brutto absetzen
  5. 05Der Liefertag entscheidet, nicht der Zahltag
  6. 06Sofortabzug oder Sammelposten: eine Entscheidung für das ganze Jahr
  7. 07Über 800 €: was trotzdem schnell wirkt
  8. 08Wo die Beträge in der Anlage EÜR 2026 stehen
  9. 09So gehst du deine Käufe von 2026 durch

Geringwertige Wirtschaftsgüter, kurz GWG, sind Anschaffungen für deinen Betrieb, die beweglich sind, sich abnutzen, für sich allein funktionieren und ohne Umsatzsteuer höchstens 800 € kosten. An dieser Grenze hat sich auch 2026 nichts geändert: Du darfst solche Käufe im Jahr der Anschaffung komplett als Betriebsausgabe abziehen, statt sie über ihre Nutzungsdauer abzuschreiben (§ 6 Abs. 2 EStG). Ob ein Kauf darunter bleibt, hängt oft an Kleinigkeiten wie den Lieferkosten, bei Zubehör auch an der Frage, ob es ohne ein anderes Gerät überhaupt etwas kann. Und in welchem Jahr er zählt, entscheidet der Tag, an dem das Paket kommt, nicht der Tag der Zahlung.

Die Wertgrenzen 2026

Es zählt, was ein einzelnes Wirtschaftsgut ohne die darin enthaltene Umsatzsteuer kostet.

Kosten je Stück, ohne Umsatzsteuer
Was du ansetzen kannst
Was du festhältst
bis 250 €
voller Abzug im Jahr der Anschaffung
nur die normale Buchung
über 250 € bis 800 €
voller Abzug als geringwertiges Wirtschaftsgut, wahlweise Sammelposten
Anschaffungstag und Kosten in einem laufenden Verzeichnis, falls beides nicht schon aus deiner Buchhaltung hervorgeht
über 800 € bis 1.000 €
Abschreibung über die Nutzungsdauer, wahlweise Sammelposten
Anlagenverzeichnis (Anlage AVEÜR)
über 1.000 €
Abschreibung über die Nutzungsdauer
Anlagenverzeichnis (Anlage AVEÜR)

Diese Beträge gelten für alles, was seit dem 1. Januar 2018 angeschafft wurde (§ 52 Abs. 12 EStG). Falls dir irgendwo 1.000 € als GWG-Grenze begegnen: Der Bundestag hatte im November 2023 mit dem Wachstumschancengesetz 1.000 € für GWG und 5.000 € für den Sammelposten beschlossen. In Kraft getreten ist das nie. Das Einkommensteuergesetz, zuletzt im Juni 2026 geändert, nennt weiter 800 €.

Vier Prüffragen für einen einzelnen Kauf

Lautet eine der vier Antworten Nein, bleibt es bei der normalen Abschreibung.

  1. Soll es dauerhaft im Betrieb bleiben? Infrage kommt nur Anlagevermögen, also Gegenstände, die dazu bestimmt sind, dem Betrieb dauernd zu dienen (§ 247 Abs. 2 HGB). Was du zum Weiterverkaufen einkaufst, gehört nicht dazu.
  2. Ist es beweglich und verschleißt es mit der Zeit? Das trifft auf Möbel und Geräte zu; die bayerische Finanzverwaltung nennt Bürostuhl und Schreibtisch als Beispiele.
  3. Funktioniert es für sich allein? Nicht selbständig nutzbar ist ein Gerät, das nach seinem betrieblichen Zweck nur im Verbund mit anderen Anlagegütern arbeitet, die technisch darauf abgestimmt sind. Das Beispiel der Finanzverwaltung ist ein Drucker, der außer Drucken nichts kann.
  4. Bleiben die Kosten bei höchstens 800 €? Gerechnet wird netto, je Stück und mit allen Nebenkosten.

Frage 3 ist für Leute mit viel Technik die heikle. Ein Field-Recorder nimmt Ton auch ohne Kamera auf, eine Akku-Leuchte leuchtet ohne Kamera. Ein Wechselobjektiv dagegen arbeitet nur an einem Gehäuse mit passendem Anschluss. Dass du es an eine andere Kamera setzen kannst, reicht nach dem Gesetz allein nicht. Die Richtlinien verlangen für „nicht selbständig nutzbar“ aber zusätzlich, dass die Geräte zusammen nach außen als einheitliches Ganzes auftreten (R 6.13 Abs. 1 EStR). Ob das für ein Objektiv gilt, das du ständig wechselst, steht in keiner amtlichen Beispielliste. Bei teurem Zubehör klärst du die Einordnung deshalb am besten mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater.

Was in die 800 € hineinzählt

Maßgeblich sind die Anschaffungskosten. Zu ihnen gehören neben dem Kaufpreis auch Nebenkosten wie Lieferung oder Montage, Rabatte und andere Preisnachlässe ziehst du ab (§ 255 Abs. 1 HGB). Ein Bürostuhl für 780 € mit 30 € Lieferpauschale kostet also 810 € und fällt aus der Grenze.

SchwellenwerteWo der Bürostuhl mit Lieferpauschale landet
  • Obergrenze für den Sammelposten1.000 €
  • Markiert: Bürostuhl, 780 € plus 30 € Lieferung810 €
  • Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter800 €
  • bis hier sofort abziehbar, kein Verzeichnis250 €

Geprüft wird jedes Wirtschaftsgut für sich, nicht die Rechnung. Kaufst du zwei gleiche Leuchten für zusammen 720 €, prüfst du jede einzelne mit 360 €.

Kleinunternehmer: netto prüfen, brutto absetzen

Wer die Kleinunternehmerregelung nutzt, bekommt keine Vorsteuer erstattet. Die Umsatzsteuer auf der Rechnung wird damit Teil der Anschaffungskosten (§ 9b Abs. 1 EStG), und in der EÜR stehen deine Ausgaben brutto. Für die Frage, ob die 800 € überschritten sind, rechnest du die Umsatzsteuer trotzdem heraus. Die Einkommensteuer-Richtlinien stellen klar, dass es dabei keine Rolle spielt, ob die Vorsteuer abziehbar ist (R 9b Abs. 2 EStR).

Bei 19 % Umsatzsteuer liegt die Grenze damit bei 952 € brutto. Ein Gerät für 940 € brutto kostet netto 789,92 €. Es ist also ein geringwertiges Wirtschaftsgut, und abziehen darfst du die vollen 940 €.

Merke

Die Grenze prüfst du immer mit dem Nettopreis. Abziehen darfst du, was dich das Gerät wirklich gekostet hat: mit Vorsteuerabzug netto, als Kleinunternehmer brutto.

Der Liefertag entscheidet, nicht der Zahltag

In der Einnahmenüberschussrechnung zählt eine Ausgabe normalerweise in dem Jahr, in dem das Geld abfließt (§ 11 Abs. 2 EStG). Für Anlagegüter verweist § 4 Abs. 3 Satz 3 EStG aber auf die Regeln zu geringwertigen Wirtschaftsgütern, Sammelposten und Abschreibung. Die erlauben den Sofortabzug im Jahr der Anschaffung, und das ist das Jahr der Lieferung (§ 9a EStDV). Geliefert ist etwas, sobald du wirtschaftlich darüber verfügen kannst, bei einem Paket also in der Regel mit der Zustellung.

Am Jahreswechsel heißt das:

Zahlung
Lieferung
Abzug im Jahr
8. Januar 2027
29. Dezember 2026
2026
Vorkasse am 20. Dezember 2026
5. Januar 2027
2027

Achtung

Wer im Dezember noch kauft, um den Gewinn des Jahres zu senken, muss aufs Lieferdatum schauen. Vorkasse im Dezember hilft nicht, wenn das Paket erst im Januar ankommt.

Sofortabzug oder Sammelposten: eine Entscheidung für das ganze Jahr

Statt des Sofortabzugs kannst du Anschaffungen über 250 € bis 1.000 € in einem Sammelposten bündeln (§ 6 Abs. 2a EStG). Der Posten mindert den Gewinn im Jahr seiner Bildung und in den vier Folgejahren mit je einem Fünftel, egal, wie lange die Dinge darin tatsächlich halten.

Dabei gilt:

  • Die Wahl gilt einheitlich für alle Anschaffungen des Jahres zwischen 250 und 1.000 €. Einzelne Stücke herauszunehmen geht nicht.
  • Was höchstens 250 € kostet, bleibt auch in einem Sammelposten-Jahr sofort abziehbar.
  • Verkaufst du in einem späteren Jahr etwas aus dem Posten oder geht es kaputt, läuft der Posten unverändert weiter. Einen Restbuchwert setzt du dann nicht ab, ein Verkaufserlös ist aber Betriebseinnahme.
  • Für die Stücke im Sammelposten brauchst du kein eigenes Verzeichnis, es genügt die Buchung des Zugangs.

Rechnerisch verliert jedes Gerät zwischen 250 und 800 € im Sammelposten vier Fünftel seines Abzugs im ersten Jahr. Gewinnen können nur Käufe zwischen 800 und 1.000 €, die sonst über viele Jahre abgeschrieben würden. Mehr Abzug im ersten Jahr bringt der Sammelposten deshalb nur, wenn dieser Gewinn größer ist als der Verlust bei den günstigeren Stücken.

BeispielOskar, Videograf in Potsdam

Oskar dreht Imagefilme für Firmen. Er stellt Umsatzsteuer in Rechnung und zieht Vorsteuer ab, deshalb stehen alle Beträge netto da. Das kauft er 2026:

Anschaffung
Geliefert
Kosten netto
Einordnung
Kamerarucksack
14. Januar
189 €
bis 250 €, sofort abziehbar
Field-Recorder
12. Februar
329 €
nimmt Ton ohne Kamera auf, geringwertiges Wirtschaftsgut
Schreibtisch für den Schnittplatz, 779 € plus 39 € Lieferung
3. März
818 €
über 800 €, kein geringwertiges Wirtschaftsgut
Zwei LED-Flächenleuchten zu je 360 €, bezahlt am 8. Januar 2027
29. Dezember
720 €
je Leuchte 360 €, geringwertige Wirtschaftsgüter des Jahres 2026

Ohne die Lieferkosten hätte der Schreibtisch 779 € gekostet und wäre ein geringwertiges Wirtschaftsgut gewesen. So muss Oskar ihn abschreiben, hier linear gerechnet. Die AfA-Tabelle für allgemein verwendbare Anlagegüter setzt für Büromöbel 13 Jahre an: 818 € ÷ 13 = 62,92 € im Jahr. Januar und Februar liegen vor dem Liefermonat, also zählen 2026 nur zehn Zwölftel: 818 € ÷ 13 × 10 ÷ 12 = 52,44 €.

Mit dem Sofortabzug kommt er für 2026 auf 189 € + 329 € + 720 € + 52,44 € = 1.290,44 € Betriebsausgaben.

Bildet er einen Sammelposten, landen Recorder, Leuchten und Schreibtisch darin, zusammen 329 € + 720 € + 818 € = 1.867 €. Davon zählt jedes Jahr ein Fünftel, 373,40 €. Der Rucksack bleibt sofort abziehbar. Für 2026 sind das 189 € + 373,40 € = 562,40 €.

Für 2026 bringt der Sofortabzug also 728,04 € mehr. Nach fünf Jahren sieht es anders aus: Bis 2030 hat Oskar mit dem Sammelposten 2.056 € abgesetzt, mit dem Sofortabzug erst rund 1.542 €, weil der Schreibtisch noch bis Februar 2039 abgeschrieben wird. Welche Verteilung für ihn günstiger ist, hängt von seinem Steuersatz in den einzelnen Jahren ab.

VergleichOskars Abzug: Sofortabzug oder Sammelposten
  • 2026 mit Sofortabzug1.290,44 €
  • 2026 mit Sammelposten562,40 €
  • bis 2030 mit Sofortabzug, rund1.542,00 €
  • bis 2030 mit Sammelposten2.056,00 €

Über 800 €: was trotzdem schnell wirkt

Was mehr als 800 € kostet und nicht im Sammelposten landet, schreibst du über die Nutzungsdauer ab. Anhaltspunkte dafür geben die AfA-Tabellen des Bundesfinanzministeriums. Die Branchentabelle für die Fernseh-, Film- und Hörfunkwirtschaft setzt für Aufnahmekameras mit Zubehör und Optiken fünf Jahre an, die allgemeine Tabelle für Kameras sieben. Steht ein Gut in beiden, gilt für Betriebe der Branche die Branchentabelle.

Computer und Software

Für Rechner samt Peripherie und für Software darfst du eine Nutzungsdauer von einem Jahr annehmen und die Kosten im Kaufjahr vollständig abziehen, egal wie hoch sie sind. Ein Schnittrechner für 2.400 € kann so komplett im Jahr der Anschaffung zählen, gehört aber trotzdem in die Anlage AVEÜR. Mehr zu dieser Regel steht in unserem Überblick, was du als Selbstständiger absetzen kannst.

Degressive Abschreibung

Für bewegliche Wirtschaftsgüter, die du zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 31. Dezember 2027 anschaffst, darfst du statt gleicher Jahresbeträge einen festen Prozentsatz vom jeweiligen Restwert abschreiben. Der Satz darf höchstens das Dreifache des linearen betragen und 30 % nicht übersteigen (§ 7 Abs. 2 EStG). Für Oskars Schreibtisch ergäbe das 2026 bis zu 818 € × 3/13 × 10/12 = 157,31 € statt 52,44 €.

Investitionsabzugsbetrag

Planst du eine größere Anschaffung, kannst du bis zu 50 % der voraussichtlichen Kosten schon vorher gewinnmindernd abziehen (§ 7g EStG). Im Jahr des Kaufs rechnest du den Betrag wieder hinzu und darfst die Anschaffungskosten um bis zu denselben Betrag kürzen. Die gekürzten Kosten gelten dann auch für die 800-Euro-Grenze.

Oskar plant für 2027 eine Drohne für 1.500 € netto. Zieht er in der EÜR 2026 einen Investitionsabzugsbetrag von 750 € ab, bleiben 2027 nach Hinzurechnung und Kürzung Anschaffungskosten von 750 €, und die Drohne ist ein geringwertiges Wirtschaftsgut. Dafür darf sein Gewinn 2026 vor dem Abzug höchstens 200.000 € betragen, er muss die Drohne bis Ende 2029 kaufen und sie bis zum Ende des Jahres nach dem Kauf zu mindestens 90 % betrieblich in einer inländischen Betriebsstätte nutzen. Klappt das nicht, wird der Abzug rückgängig gemacht.

Wo die Beträge in der Anlage EÜR 2026 stehen

Posten
Zeile
Geringwertige Wirtschaftsgüter, ohne Eintrag in der Anlage AVEÜR
37
Auflösung des Sammelpostens, übertragen aus der Anlage AVEÜR
38
Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter, übertragen aus der Anlage AVEÜR
34
Kürzung der Anschaffungskosten nach einem Investitionsabzugsbetrag
36
Erlös aus dem Verkauf eines geringwertigen Wirtschaftsguts oder eines Stücks aus dem Sammelposten
19

Das Verzeichnis für Stücke über 250 € führst du daneben selbst, etwa als einfache Tabelle mit Gegenstand, Anschaffungstag und Anschaffungskosten. Wenn enno nachts Bank und Belege sortiert und jede Buchung mit ihrem Beleg abgleicht, liegen Rechnung und Zahlung für jede Anschaffung beisammen. Lieferdatum und Einordnung prüfst du selbst.

So gehst du deine Käufe von 2026 durch

  1. Geh die Rechnungen des Jahres durch und zieh jede Anschaffung heraus, die netto mehr als 250 € gekostet hat.
  2. Notier für jede den Nettopreis einschließlich Lieferkosten und das Lieferdatum, nicht das Zahldatum.
  3. Stell bei jedem Stück die Frage, ob es allein funktioniert. Bei Zubehör schreibst du kurz dazu, warum du es so einordnest.
  4. Rechne vor der EÜR beide Wege durch: Sofortabzug für alles bis 800 € oder Sammelposten für alles zwischen 250 und 1.000 €.
  5. Kaufst du im Dezember, achte darauf, wann geliefert wird.
  6. Steht im nächsten Jahr eine größere Anschaffung an, klär vor der Abgabe der EÜR für das laufende Jahr mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater, ob sich ein Investitionsabzugsbetrag für dich rechnet.

Quellen

Die Aussagen in diesem Artikel beruhen auf 20 Quellen, geprüft zum Stand .

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Gesetze und Verordnungen

Finanzverwaltung

Behörden, Kammern und Portale

Gesetzgebung

Dieser Artikel ist eine allgemeine Information und keine Steuerberatung im Sinne des StBerG. Er gibt die Rechtslage in Deutschland zum Stand wieder und ersetzt nicht die Prüfung deines Einzelfalls durch eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater. Die Personen in den Beispielen sind erfunden.

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