Umsatzsteuervoranmeldung ohne Steuernummer: was vor dem Brief gilt und was danach

Umsatzsteuervoranmeldung ohne Steuernummer: was ELSTER dazu sagt, wie du das Finanzamt vor dem 10. informierst und jeden Zeitraum nachmeldest. Mit Rechenbeispiel.

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Thema
Umsatzsteuer
Für
Gründerinnen und Gründer im ersten Jahr

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Pflicht zur Umsatzsteuer-Voranmeldung hängt an deiner Tätigkeit als Unternehmer, nicht an der Steuernummer; fällig ist sie jeweils am 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums.
  • Ohne Steuernummer ist eine elektronische Voranmeldung laut ELSTER nicht möglich; du wendest dich an dein Finanzamt, das auch Papier verlangen kann.
  • Meldest du nach, rechnet das Finanzamt Säumniszuschläge erst ab dem Tag nach dem Eingang der Voranmeldung, mit drei Tagen Schonfrist.
  • Einen Verspätungszuschlag kann das Finanzamt festsetzen; es muss darauf verzichten, wenn du glaubhaft machst, dass die Verspätung entschuldbar war.
Illustration: Haarschere und Metallkamm auf einem gefalteten Handtuch, daneben ein kleiner, offener und leerer Briefkasten
Inhalt · 7 Abschnitte
  1. 01Die erste Frist hängt am Start deiner Tätigkeit
  2. 02Was ELSTER ohne Steuernummer zulässt
  3. 03Vor dem 10.: dem Finanzamt Bescheid geben
  4. 04Nach dem Brief: jeden offenen Zeitraum einzeln melden
  5. 05Wann das Finanzamt auf den Verspätungszuschlag verzichten muss
  6. 06Idas drittes Quartal: vom Anruf bis zur Nachmeldung
  7. 07Bis zur Nummer und danach: sechs Schritte für die erste Voranmeldung

Eine Umsatzsteuervoranmeldung ohne Steuernummer lässt sich nicht elektronisch übermitteln, auch nicht über Mein ELSTER. Fällig wird sie trotzdem, wenn du nicht Kleinunternehmer bist: Die Pflicht beginnt mit deiner Tätigkeit und nicht mit dem Brief vom Finanzamt, der Termin ist jeweils der 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums. Für die Lücke schickt dich ELSTER zu deinem Finanzamt. Sobald die Nummer da ist, meldest du jeden offenen Zeitraum einzeln nach.

Die erste Frist hängt am Start deiner Tätigkeit

Nach § 18 Abs. 1 UStG übermittelt der Unternehmer bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraums eine Voranmeldung und zahlt bis dahin die Vorauszahlung. Eine Steuernummer kommt in der Vorschrift nicht vor. Unternehmer bist du nach dem Umsatzsteuer-Anwendungserlass schon ab dem ersten nach außen erkennbaren Schritt, der auf spätere Umsätze gegen Entgelt zielt, etwa dem Kauf umfangreichen Inventars oder einem Angebot an einen Kunden (UStAE 2.6 Abs. 1 und 2).

Mit der Kleinunternehmerregelung gelten die Erklärungspflichten aus § 18 Abs. 1 bis 4 UStG nicht für dich (§ 19 Abs. 1 Satz 2 UStG), Voranmeldungen fallen in der Regel weg. Melden musst du dann nur für Zeiträume, in denen du als Empfänger einer Leistung die Steuer schuldest (§ 13b UStG) oder einen innergemeinschaftlichen Erwerb versteuerst, etwa bei bestimmten Wareneinkäufen in anderen EU-Staaten (§ 18 Abs. 4a UStG).

Gründest du 2026 ohne Kleinunternehmerregelung, bestimmt deine eigene Schätzung den Rhythmus: die Umsatzsteuer, die du im Fragebogen für das Gründungsjahr angegeben hast. Diese Sonderregel für Gründungen gilt laut § 18 Abs. 2 Satz 6 UStG nur für die Jahre 2021 bis 2026. Mehr als 9.000 € voraussichtliche Steuer heißt monatlich, bis 9.000 € das Kalendervierteljahr, und von den Voranmeldungen befreit wird in den ersten beiden Kalenderjahren niemand (UStAE 18.7 Abs. 5). Wer ab 2027 gründet, meldet von Anfang an monatlich, im Gründungsjahr und im Jahr darauf (§ 18 Abs. 2 Satz 4 UStG). Fällt der 10. auf ein Wochenende, gilt der nächste Werktag (§ 108 Abs. 3 AO). Für einen Start im Herbst 2026:

Beginn der Tätigkeit
erste Voranmeldung, vierteljährlich
erste Voranmeldung, monatlich
September 2026
Montag, 12. Oktober 2026 (III. Quartal)
Montag, 12. Oktober 2026 (September)
Oktober 2026
Montag, 11. Januar 2027 (IV. Quartal)
Dienstag, 10. November 2026 (Oktober)
November 2026
Montag, 11. Januar 2027 (IV. Quartal)
Donnerstag, 10. Dezember 2026 (November)

Wer am Donnerstag, 1. Oktober 2026, startet und monatlich meldet, muss den Fragebogen bis Montag, 2. November übermitteln (§ 138 Abs. 1b und 4 AO). Acht Tage später ist die Oktober-Voranmeldung fällig. Wie lange das Finanzamt für die Nummer braucht, sagt ELSTER auf seiner Seite für Gründer nicht.

Was ELSTER ohne Steuernummer zulässt

In seinen häufigen Fragen zur Umsatzsteuer-Voranmeldung schreibt ELSTER: Ohne Steuernummer ist die elektronische Übermittlung nicht möglich, bei der Lohnsteuer-Anmeldung genauso. Ist eine Voranmeldung fällig, bevor dir eine Nummer erteilt wurde, wendest du dich an dein zuständiges Finanzamt. Dort kann laut ELSTER geprüft werden,

  • ob deine Unternehmereigenschaft bereits anerkannt ist oder
  • ob du die Voranmeldung in herkömmlicher Form abgibst, zum Beispiel auf Papier.

Einen Weg über eine vorläufige Nummer nennt die Hilfe nicht.

Ein Satz derselben Antwort passt nicht mehr zur heutigen Regel: Er sagt noch, das Finanzamt schicke dir nach der Gewerbeanmeldung einen Fragebogen. Seit dem 1. Januar 2021 übermittelst du ihn selbst, elektronisch und unaufgefordert, innerhalb eines Monats nach dem Start. Was deine Angaben darin auslösen, zeigt der Beitrag zum Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.

Hast du dich für den Fragebogen nur mit einer E-Mail-Adresse registriert, taugt dein Zertifikat laut ELSTER nur für diesen Bogen. Voranmeldungen gehen erst, wenn du die Registrierung nach dem Brief mit der Steuernummer in ein vollwertiges Benutzerkonto umgewandelt hast. Ein Konto „Für eine Privatperson“, registriert mit deiner Steuer-ID, taugt dagegen auch für Steueranmeldungen, sobald die Nummer da ist. ELSTER empfiehlt diesen Kontotyp Einzelunternehmern ohne Angestellte.

Merke

Die Frist hängt an deinem Unternehmen, die Übermittlung an der Steuernummer. Dazwischen liegt dein Anruf beim Finanzamt.

Vor dem 10.: dem Finanzamt Bescheid geben

Melde dich, bevor der Termin verstreicht. Welches Finanzamt zuständig ist, zeigt die Finanzamtsuche des Bundeszentralamts für Steuern. Ohne Nummer hilft es, wenn du bereithältst:

  1. Name, Anschrift und Steuer-ID,
  2. deine Tätigkeit und den Tag, an dem du begonnen hast,
  3. das Datum, an dem du den Fragebogen übermittelt hast,
  4. den Zeitraum, etwa „Umsatzsteuer-Voranmeldung III. Quartal 2026, fällig am 12. Oktober“.

Frag dann konkret: Papier jetzt oder elektronisch, sobald die Nummer da ist? Verlangt das Finanzamt Papier, nimmst du den amtlich vorgeschriebenen Vordruck (§ 18 Abs. 1 Satz 2 UStG). Schreib dir Datum, Gesprächspartner und Antwort auf, von einem Brief behältst du eine Kopie. Warum eine Voranmeldung zu spät kam, musst du später selbst darlegen; nach Entschuldigungsgründen forscht das Finanzamt nicht von sich aus (AEAO zu § 152).

Wer lieber schreibt, kann die vier Angaben und die Frage in einen kurzen Brief fassen:

VorlageMitteilung an das Finanzamt: Voranmeldung fällig, Steuernummer fehlt
[Dein Name]
[Deine Anschrift]
Steuer-Identifikationsnummer: [Steuer-ID]

Finanzamt [Ort]
[Anschrift des Finanzamts]

[Ort], [Datum]

Umsatzsteuer-Voranmeldung [Zeitraum], fällig am [Fälligkeitstag]: Steuernummer noch nicht erteilt

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem [Tag des Beginns] bin ich als [Tätigkeit] selbstständig. Den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung habe ich am [Datum der Übermittlung] übermittelt. Eine Steuernummer habe ich bisher nicht erhalten.

Für den genannten Zeitraum ist eine Umsatzsteuer-Voranmeldung fällig. Ohne Steuernummer kann ich sie nicht elektronisch übermitteln. Bitte teilen Sie mir mit, ob ich sie auf dem amtlich vorgeschriebenen Vordruck abgeben soll oder elektronisch, sobald mir die Steuernummer vorliegt.

Mit freundlichen Grüßen
[Unterschrift]

Eine allgemeine Vorlage, keine Beratung für deinen Einzelfall. Ersetze die Angaben in eckigen Klammern und prüfe, ob jeder Satz zu deinem Fall passt.

Rechne den Zeitraum außerdem schon jetzt aus: Umsätze, Steuer darauf, Vorsteuer aus deinen Eingangsrechnungen. Den Betrag legst du zur Seite.

Frist

Fällig ist die Vorauszahlung am 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums (§ 18 Abs. 1 Satz 4 UStG), mit oder ohne Steuernummer. Säumnis tritt aber nicht ein, bevor die Steuer angemeldet ist (§ 240 Abs. 1 Satz 3 AO).

Nach dem Brief: jeden offenen Zeitraum einzeln melden

Mit der Nummer holst du jeden offenen Zeitraum als eigene Voranmeldung nach, im Formular des jeweiligen Jahres; § 18 Abs. 1 UStG verlangt eine Meldung nach jedem Voranmeldungszeitraum. Wo das Formular in Mein ELSTER liegt und welcher Betrag in welche Kennzahl gehört, zeigt die Anleitung für die Voranmeldung mit ELSTER.

Überweise am selben Tag. Kommt die Voranmeldung zu spät, laufen Säumniszuschläge nach dem Anwendungserlass zur AO erst ab dem Tag, der auf ihren Eingang folgt, und die Schonfrist von drei Tagen gilt auch dann (§ 240 Abs. 3 AO). Ist das Geld spätestens am dritten Tag nach der Übermittlung gutgeschrieben, erhebt das Finanzamt keinen Säumniszuschlag.

Kommt für einen Zeitraum ein Überschuss heraus, etwa weil du zum Start viel eingekauft hast, wirkt die Voranmeldung erst mit Zustimmung des Finanzamts (§ 168 Satz 2 AO). Bei Anschaffungen vor dem Start, die man auch privat nutzen könnte, wie Computer oder Auto, prüft es vorher, ob deine unternehmerische Absicht durch objektive Anhaltspunkte belegt ist (UStAE 2.6 Abs. 3).

Für Rechnungen über 250 € brauchst du die Nummer oder eine USt-IdNr. (§ 33 UStDV, § 14 Abs. 4 Nr. 2 UStG); was bis zum Brief auf deine Rechnungen gehört, klärt der Beitrag Steuernummer beantragen. Bei Sollversteuerung gehört die Steuer trotzdem in den Zeitraum, in dem du geleistet hast, auch wenn du die Rechnung erst nach dem Brief schreibst (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UStG).

Wann das Finanzamt auf den Verspätungszuschlag verzichten muss

Für die späte Abgabe darf das Finanzamt einen Verspätungszuschlag verlangen (§ 152 Abs. 1 AO). Die Festsetzung unterbleibt, wenn die Verspätung entschuldbar ist und du das glaubhaft machst. Eine feste Quote gibt es bei monatlichen und vierteljährlichen Anmeldungen nicht; es zählen Dauer und Häufigkeit der Fristüberschreitung und die Höhe der Steuer (§ 152 Abs. 8 AO). Als typischen Anlass nennt der Anwendungserlass wiederholte Verspätung, die dort in der Regel als nicht entschuldbar gilt.

Ob das Warten auf die Nummer entschuldbar ist, entscheidet dein Finanzamt im Einzelfall, eine Zusage gibt es weder im Gesetz noch bei ELSTER. Belegen kannst du aber,

  • dass der Fragebogen innerhalb der Monatsfrist rausging (§ 138 Abs. 4 AO),
  • dass du dich vor dem Fälligkeitstag gemeldet hast,
  • dass du nach dem Brief sofort nachgemeldet und gezahlt hast.

Hat eine Kanzlei den Fragebogen zu spät geschickt, wird dir ihr Verschulden zugerechnet (§ 152 Abs. 1 Satz 2 AO). Wie Säumnis- und Verspätungszuschlag bei gewöhnlichen Terminen zusammenspielen, erklärt der Beitrag zur Frist der Umsatzsteuervoranmeldung. Gegen einen Bescheid über den Zuschlag hast du ab Bekanntgabe einen Monat Zeit für den Einspruch (§ 355 Abs. 1 AO). Ob sich das lohnt, kann dir eine Steuerberaterin oder ein Steuerberater für deinen Fall sagen.

Idas drittes Quartal: vom Anruf bis zur Nachmeldung

BeispielIda, Hundefriseurin in Kiel

Ida macht sich am Dienstag, 1. September 2026, als mobile Hundefriseurin selbstständig. Im Fragebogen, den sie am Montag, 7. September, über ihr privates ELSTER-Konto schickt, verzichtet sie auf die Kleinunternehmerregelung; das bindet sie mindestens fünf Kalenderjahre (§ 19 Abs. 3 UStG). Ihre voraussichtliche Umsatzsteuer für 2026 gibt sie mit 1.100 € an, also meldet sie vierteljährlich. Auf Scheren, Baden und Trimmen fallen 19 % an; für Hundepflege sieht das Gesetz weder eine Steuerbefreiung noch den ermäßigten Satz vor. Ihr drittes Quartal besteht nur aus dem September:

Vorgang
netto
Steuer
24 Termine bei Privatkunden zu je 59,50 € (50 € netto plus 9,50 € Steuer)
1.200,00 €
228,00 €
Samstag, 26. September: acht Hunde einer Hundetagesstätte geschoren und gebadet
480,00 €
91,20 €
Schermaschine und Trimmtisch vom Fachhandel, Rechnung auf Idas Namen
890,00 €
169,10 € Vorsteuer

Zu zahlen: 228,00 € + 91,20 € − 169,10 € = 150,10 €.

  1. Donnerstag, 8. Oktober: keine Nummer. Ida ruft beim Finanzamt an, nennt Start, Fragebogen vom 7. September und das dritte Quartal und erfährt, sie solle elektronisch abgeben, sobald die Nummer da ist. Sie notiert Datum, Namen und Antwort und legt 150,10 € zurück.
  2. Montag, 12. Oktober: Der Termin verstreicht.
  3. Dienstag, 20. Oktober: Der Brief mit der Steuernummer ist da.
  4. Mittwoch, 21. Oktober: Ida übermittelt die Voranmeldung und überweist 150,10 €. Das Geld ist am Donnerstag gutgeschrieben, einen Tag nach dem Eingang der Voranmeldung. Das liegt in der Schonfrist, ein Säumniszuschlag fällt nicht an.

Die Voranmeldung kam neun Tage nach dem Termin. Ob das Finanzamt dafür einen Verspätungszuschlag festsetzt, liegt in seinem Ermessen; Ida kann den Fragebogen vom 7. September und ihre Notiz vom 8. Oktober vorlegen. Das vierte Quartal geht regulär bis Montag, 11. Januar 2027 raus. Danach wird es monatlich: Die Sonderregel für Gründungen endet mit 2026, und für Idas zweites Jahr gilt nach heutigem Gesetz wieder § 18 Abs. 2 Satz 4 UStG.

Bis zur Nummer und danach: sechs Schritte für die erste Voranmeldung

  1. Prüf, ob du überhaupt meldest, und trag die erste Frist aus der Tabelle in deinen Kalender ein.
  2. Schick den Fragebogen innerhalb eines Monats nach dem Start und notier das Sendedatum.
  3. Rechne jeden Zeitraum aus, sobald er endet, und leg den Betrag zurück.
  4. Fehlt die Nummer kurz vor dem 10., melde dich beim Finanzamt und halte die Antwort fest.
  5. Mit dem Brief: E-Mail-Konto umwandeln, jeden offenen Zeitraum einzeln melden, sofort zahlen.
  6. Einen Bescheid über einen Verspätungszuschlag prüfst du innerhalb der Einspruchsfrist von einem Monat.

Bei den Schritten 1 und 3 hilft dir enno: Es hat die Fristen im Blick und bereitet die UStVA für jeden Zeitraum mit Quellen vor. Die Prüfung und das Übermitteln bleiben bei dir.

Quellen

Die Aussagen in diesem Artikel beruhen auf 22 Quellen, geprüft zum Stand .

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Gesetze und Verordnungen

Finanzverwaltung

Behörden, Kammern und Portale

Dieser Artikel ist eine allgemeine Information und keine Steuerberatung im Sinne des StBerG. Er gibt die Rechtslage in Deutschland zum Stand wieder und ersetzt nicht die Prüfung deines Einzelfalls durch eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater. Die Personen in den Beispielen sind erfunden.

Alle Fristen im Blick, bevor sie zum Rückstand werden.

Belege, Bank und Fristen ab Tag 1 an einem Ort. Kleinunternehmerregelung? enno zeigt dir, was für dich gilt. enno bereitet vor, du prüfst und übermittelst selbst.

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