Verdeckte Gewinnausschüttung: Voraussetzungen, Folgen und ein Beispiel aus dem Handwerk

Verdeckte Gewinnausschüttung für Gesellschafter-Geschäftsführer: wann ein Vertrag mit der eigenen GmbH kippt, was GmbH und du nachzahlen und wie du vorbeugst.

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Thema
Steuern & Fristen
Für
UG und GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine verdeckte Gewinnausschüttung ist ein Vorteil, den die GmbH dir als Gesellschafter ohne Gewinnverteilungsbeschluss zuwendet und einem Fremden nicht gewährt hätte; sie mindert das Einkommen der GmbH nicht (§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG, R 8.5 KStR 2022).
  • Mit der Mehrheit der Stimmrechte bist du in der Regel beherrschend: Dann braucht jedes Entgelt, das die GmbH dir für eine Leistung zahlt, eine zivilrechtlich wirksame, klare und im Voraus getroffene Vereinbarung, die auch so durchgeführt wird.
  • Die GmbH zahlt auf den Betrag Körperschaftsteuer, Soli und Gewerbesteuer nach; bei dir wird er zum Kapitalertrag, und dein Bescheid kann nach § 32a KStG geändert werden.
  • Bei privat gehaltenen Anteilen gibt es das Teileinkünfteverfahren nur auf Antrag spätestens mit der Einkommensteuererklärung; laut BFH gilt diese Frist auch, wenn erst eine Außenprüfung die vGA findet.
Illustration: hölzerner Hobel mit Hobelspänen auf einem Eichenbrett, daneben ein dunkelgrüner Füller auf einem kleinen Stapel leerer Blätter
Inhalt · 6 Abschnitte
  1. 01Was im Gesetz steht und was die Richtlinie ergänzt
  2. 02Beherrschender Gesellschafter: vier Prüfsteine vor jeder Zahlung
  3. 03Gehalt, Firmenwagen, Darlehen und Miete im Fremdvergleich
  4. 04Die Folgen bei der GmbH und bei dir
  5. 05Martens Tischlerei: zwei Zahlungen, die die Kanzlei umdeutet
  6. 06Verträge mit der eigenen GmbH: fünf Prüfungen, bevor Geld fließt

Eine verdeckte Gewinnausschüttung, kurz vGA, liegt vor, wenn deine GmbH dir als Gesellschafter einen Vorteil verschafft, den sie einem Fremden unter gleichen Umständen verweigert hätte, und kein Gewinnverteilungsbeschluss dahintersteht. Das kann ein überhöhtes Gehalt sein, ein zinsloses Darlehen oder eine Sonderzahlung, die nie vereinbart war. Das Finanzamt rechnet den Betrag dem Einkommen der GmbH wieder hinzu und besteuert ihn bei dir als Kapitalertrag. Weil du als Gesellschafter-Geschäftsführer oft auf beiden Seiten des Vertrags sitzt, prüft das Finanzamt diese Verträge strenger als den Vertrag mit einem Lieferanten.

Was im Gesetz steht und was die Richtlinie ergänzt

Das Körperschaftsteuergesetz definiert die vGA nicht. Es ordnet nur an, dass sie das Einkommen so wenig mindert wie eine offene Ausschüttung (§ 8 Abs. 3 KStG). Die Definition liefern die Körperschaftsteuer-Richtlinien 2022 in R 8.5 Abs. 1. Vier Merkmale müssen zusammenkommen:

Merkmal
Was es in der Praxis heißt
Vermögensminderung oder verhinderte Vermögensmehrung
Die GmbH zahlt zu viel oder verlangt zu wenig.
Veranlassung durch das Gesellschaftsverhältnis
Der Vorteil geht an dich, weil du Gesellschafter bist, oder an eine Person, die dir nahesteht.
Auswirkung auf den Gewinn
Der Vorgang senkt den Unterschiedsbetrag nach § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG, also den Gewinn der GmbH.
Kein ordnungsgemäßer Gewinnverteilungsbeschluss
Kein Beschluss nach Gesellschaftsrecht trägt die Zahlung.

Ob das Gesellschaftsverhältnis der Grund war, entscheidet der Fremdvergleich. Hätte ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter dieselbe Einbuße auch gegenüber jemandem hingenommen, der keine Anteile hält? So fragen die Hinweise zu R 8.5 im amtlichen Körperschaftsteuer-Handbuch (H 8.5 KStH).

Beherrschender Gesellschafter: vier Prüfsteine vor jeder Zahlung

Beherrschend bist du im Regelfall mit der Mehrheit der Stimmrechte. Mit 50 % oder weniger bist du es, wenn besondere Umstände hinzukommen. Wirken mehrere Gesellschafter mit gleichgerichteten Interessen zusammen, gelten sie auch ohne solche Umstände gemeinsam als beherrschend (H 8.5 KStH).

Für dich reicht ein marktüblicher Preis nicht. Nach R 8.5 Abs. 2 KStR nimmt das Finanzamt in der Regel eine vGA an, wenn eine der folgenden Voraussetzungen fehlt, auch bei einem angemessenen Betrag:

Prüfstein
Was dafür gilt
Wo es in kleinen GmbHs hakt
Zivilrechtlich wirksam
Vorgeschriebene Form eingehalten. Schließt du als Alleingesellschafter-Geschäftsführer Verträge mit dir selbst, braucht es die Befreiung von § 181 BGB im Gesellschaftsvertrag, eingetragen im Handelsregister.
Vertrag erklärt mündliche Änderungen für unwirksam, geändert wurde trotzdem mündlich.
Klar und eindeutig
Betrag oder Rechenweg stehen fest, bei Sondervergütungen samt Bemessungsgrundlage, Prozentsätzen, Höchst- oder Mindestbeträgen.
Bonus „nach Ertragslage“ ohne Formel.
Im Voraus
Die Vereinbarung steht, bevor die Leistung erbracht wird. Rückwirkende Vereinbarungen sind steuerlich unbeachtlich.
Zins für dein Darlehen an die GmbH, im Herbst rückwirkend ab Januar festgelegt.
Tatsächlich durchgeführt
Gezahlt wird wie vereinbart. Fehlt die Durchführung, gilt das als gewichtiges Indiz, dass die Abrede nicht ernst gemeint war.
Miete nur in Monaten mit vollem Konto, stark schwankende Beträge.

Dass eine vGA vorliegt, muss grundsätzlich das Finanzamt belegen. Die Vereinbarung selbst weist aber du nach: Als beherrschender Gesellschafter trägst du die Beweislast dafür, dass sie im Voraus klar getroffen war (H 8.6 KStH). Für den Geschäftsführervertrag schreibt das Gesetz keine Schriftform vor, und gleichförmige Monatszahlungen mit abgeführter Lohnsteuer können eine mündliche Gehaltsänderung belegen (H 8.5 KStH). Ein datiertes, unterschriebenes Papier erspart dir diese Beweisfrage.

Gehalt, Firmenwagen, Darlehen und Miete im Fremdvergleich

Gehalt und Sonderzahlungen

Deine Vergütung prüft die Finanzverwaltung in drei Stufen (BMF-Schreiben vom 14. Oktober 2002, Anlage 17 II KStH). Zuerst jeder Bestandteil dem Grunde nach: Eine Überstundenvergütung passt nicht zum Aufgabenbild eines Geschäftsführers und ist regelmäßig in voller Höhe vGA, auch mit schriftlichem Vertrag. Dann einzelne Bestandteile der Höhe nach, etwa die Tantieme: Nach der 75/25-Regelvermutung in H 8.8 KStH sollen die Bezüge im Allgemeinen zu mindestens 75 % aus Festgehalt und zu höchstens 25 % aus erfolgsabhängigen Teilen bestehen. Liegt der variable Anteil darüber, wird der Einzelfall geprüft. Zuletzt die Summe. Im Regelfall gilt sie als angemessen, wenn der GmbH nach Abzug deiner Vergütung noch ein Jahresüberschuss vor Ertragsteuern bleibt, der mindestens so hoch ist wie diese Vergütung. Unbegrenzt steigern lässt sich das Gehalt trotzdem nicht; Orientierung für die Obergrenze bieten Gehaltsstudien für Branche und Größenklasse. Nach der Rechtsprechung, auf die sich das Schreiben stützt, ist eine nur geringfügige Überschreitung der Angemessenheitsgrenze noch keine vGA, eine um mehr als 20 % jedenfalls. Eine Freigrenze sind die 20 % ausdrücklich nicht. Ein Aufschlag bis dorthin ist also nicht automatisch sicher.

Firmenwagen

Erlaubt dein Anstellungsvertrag die private Nutzung, ist der Vorteil Arbeitslohn und läuft über die Lohnabrechnung. Fährst du ohne diese Erlaubnis privat, ist das grundsätzlich vGA und kein Arbeitslohn. Nicht immer, sagt der Bundesfinanzhof: Duldet die GmbH eine vertragswidrige Nutzung auf Dauer, kann das auch am Arbeitsverhältnis liegen, und die Zuordnung verlangt eine Wertung des Einzelfalls (Urteil vom 11. Februar 2010, VI R 43/09).

Darlehen

Bekommst du von der GmbH Geld ohne Zins oder zu einem außergewöhnlich niedrigen Zins, ist der Zinsvorteil vGA. Musste die GmbH schon bei der Auszahlung damit rechnen, das Geld nicht zurückzubekommen, ist es die ganze Summe. Leihst du umgekehrt der GmbH Geld zu einem außergewöhnlich hohen Zins, gilt dasselbe (H 8.5 KStH). Was ein Darlehensvertrag enthalten sollte, steht bei Geld aus der GmbH entnehmen.

Miete

Miet- und Nutzungsverhältnisse zwischen dir und der GmbH zu einem unangemessenen Preis sind vGA (H 8.5 KStH). Zahlt die GmbH dir für einen Lagerraum 1.400 € im Monat, der ortsüblich 1.000 € kostet, sind im Jahr 12 × 400 € = 4.800 € vGA. Vermietet sie dir etwas zu billig, zählt der Abstand zu der Miete, die sie von einem Fremden hätte erzielen können (H 8.6 KStH). Mietverträge brauchen nicht zwingend Schriftform; als beherrschender Gesellschafter musst du die Höhe trotzdem vorher klar festlegen.

Die Folgen bei der GmbH und bei dir

Bei der GmbH bleibt der Betrag in der Bilanz als Aufwand stehen. Für die Steuer wird er außerhalb der Steuerbilanz dem Steuerbilanzgewinn hinzugerechnet (BMF-Schreiben vom 28. Mai 2002, Anlage 17 I KStH). Darauf fallen für Jahre bis 2027 15 % Körperschaftsteuer (§ 23 Abs. 1 KStG) und 5,5 % Solidaritätszuschlag auf diese Steuer an. Weil der Gewerbeertrag auf dem Gewinn nach dem Körperschaftsteuergesetz aufbaut (§ 7 GewStG), steigt die Gewerbesteuer mit. Wie diese drei Steuern zusammenwirken, rechnet GmbH-Steuern durch. Ist die vGA einmal entstanden, hilft Zurücküberweisen nicht: Rückgängig machen lässt sie sich nur in besonders gelagerten Ausnahmefällen (H 8.6 KStH).

Bei dir ist die vGA ein sonstiger Bezug aus deinem GmbH-Anteil, also ein Kapitalertrag (§ 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG). Was du als Gehalt oder Honorar erklärt hattest, besteuert das Finanzamt dann als Kapitalertrag. Hältst du die Anteile privat, gilt der Abgeltungsteuersatz von 25 % nur, soweit die vGA das Einkommen der GmbH nicht gemindert hat (§ 32d Abs. 2 Nr. 4 EStG). Dieselbe Bedingung gilt für die 40 % Steuerfreiheit im Teileinkünfteverfahren (§ 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. d Satz 2 EStG). Erst die Korrektur bei der GmbH öffnet dir also diese Tarife.

Beide Ebenen verbindet § 32a Abs. 1 KStG: Ändert das Finanzamt wegen einer vGA den Bescheid der GmbH, darf es auch deinen Bescheid ändern. Die Frist dafür endet frühestens ein Jahr, nachdem der Bescheid der GmbH unanfechtbar geworden ist.

Achtung

Für privat gehaltene Anteile gibt es das Teileinkünfteverfahren nur auf Antrag: ab 25 % Beteiligung oder ab 1 %, wenn du durch deine berufliche Tätigkeit für die GmbH maßgeblichen unternehmerischen Einfluss auf ihr Geschäft nehmen kannst. Der Antrag muss spätestens mit der Einkommensteuererklärung für das Jahr kommen. Er gilt dann für offene wie verdeckte Ausschüttungen aus dieser Beteiligung und, bis du ihn widerrufst, auch für die folgenden vier Jahre (§ 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG). Nach dem Bundesfinanzhof gilt die Frist auch dann, wenn erst eine Außenprüfung die vGA aufdeckt und in der Erklärung kein Antrag stand; ein vorsorglicher Antrag ist zulässig (Urteil vom 14. Mai 2019, VIII R 20/16).

Martens Tischlerei: zwei Zahlungen, die die Kanzlei umdeutet

BeispielMarten, Tischlermeister und Geschäftsführer seiner GmbH in Bremen

Marten hält alle Anteile an seiner Tischlerei-GmbH in Bremen und ist ihr einziger Geschäftsführer. Laut Anstellungsvertrag von 2021 bekommt er 6.000 € im Monat. Im Januar 2025 unterschreibt er einen Nachtrag: 25 € je Überstunde, abgerechnet im Dezember. Im Dezember 2025 fließen zwei Beträge an ihn: 180 × 25 € = 4.500 € für Überstunden und 5.000 € Weihnachtsgeld, das er sich am 15. Dezember zuspricht, so wie seine Gesellen eines bekommen. Vom Weihnachtsgeld steht in seinem Anstellungsvertrag nichts.

Im März 2026 bereitet die Kanzlei den Jahresabschluss 2025 vor und stuft beide Zahlungen als vGA ein. Die Überstunden, weil eine solche Vergütung für einen Geschäftsführer schon dem Grunde nach nicht fremdüblich ist, obwohl der Nachtrag vorher unterschrieben war. Das Weihnachtsgeld, weil Marten beherrschend ist und für ein Jahr zahlt, in dem er schon gearbeitet hat, ohne vorherige Vereinbarung. In der Bilanz bleiben die 9.500 € Personalaufwand, in der Körperschaftsteuererklärung 2025 rechnet die Kanzlei sie hinzu. Die Stadt Bremen erhebt die Gewerbesteuer mit einem Hebesatz von 460 %. Vereinfacht nur auf den Mehrbetrag gerechnet; beim Soli fallen Bruchteile eines Cents weg (§ 4 SolzG):

Mehrsteuer der GmbH für 2025
Betrag
vGA (4.500 € + 5.000 €)
9.500,00 €
Körperschaftsteuer 15 %
1.425,00 €
Solidaritätszuschlag 5,5 % von 1.425 €
78,37 €
Gewerbesteuer-Messbetrag 3,5 % von 9.500 €
332,50 €
Gewerbesteuer 460 % von 332,50 €
1.529,50 €
zusammen (1.425 + 78,37 + 1.529,50)
3.032,87 €

In Martens Einkommensteuererklärung 2025 wandern die 9.500 € vom Arbeitslohn zu den Kapitalerträgen. Weil die Kanzlei die vGA findet, bevor diese Erklärung abgegeben ist, kann Marten den Antrag auf das Teileinkünfteverfahren noch mit ihr stellen. Welche Besteuerung für ihn günstiger ist, rechnet die Kanzlei mit seinem übrigen Einkommen durch. Hätte erst eine Betriebsprüfung Jahre später die Zahlungen gefunden, wäre die Antragsfrist ohne vorsorglichen Antrag verstrichen.

Im April 2026 heben Marten und die GmbH den Überstunden-Nachtrag auf. Für die Zeit ab Januar 2027 vereinbaren sie schriftlich ein 13. Monatsgehalt von 6.000 €, fällig am 30. November. Den Beschluss hält Marten als Alleingesellschafter in einer unterschriebenen Niederschrift fest (§ 48 Abs. 3 GmbHG), die Befreiung von § 181 BGB steht seit der Gründung in Gesellschaftsvertrag und Handelsregister. Ob die Gesamtbezüge von dann 78.000 € (13 × 6.000 €) angemessen bleiben, prüft die Kanzlei vorher.

Merke

Bei einem beherrschenden Gesellschafter prüft das Finanzamt erst die Form und dann den Inhalt: ob die Vereinbarung vor der Leistung klar feststand und genau so gezahlt wurde, und ob sie dem Fremdvergleich standhält. Was erst hinterher beschlossen wird, scheitert meist schon an der Form; Martens Überstunden scheitern trotz pünktlichem Nachtrag am Inhalt.

Verträge mit der eigenen GmbH: fünf Prüfungen, bevor Geld fließt

  1. Liste alle Leistungen zwischen dir, Menschen, die dir nahestehen, und der GmbH auf: Gehalt, Sonderzahlungen, Firmenwagen, Darlehen, Miete, Einkäufe über das Firmenkonto.
  2. Halte für jede Position vor der ersten Zahlung eine datierte, unterschriebene Vereinbarung mit Betrag oder Rechenweg fest. Als Alleingesellschafter-Geschäftsführer prüfst du die Befreiung von § 181 BGB und unterschreibst jeden Beschluss als Niederschrift.
  3. Leg zu jeder Position einen Fremdvergleich in die Akte: Gehaltsstudie, Vergleichsmiete, ein Zinsangebot deiner Bank.
  4. Zahle genau wie vereinbart, in gleicher Höhe und zum festen Termin, und bezahle Privates nicht vom Geschäftskonto. Wie solche Zahlungen über das Verrechnungskonto laufen, zeigt GmbH-Buchhaltung. Sortiert enno nachts Bank und Belege und gleicht es die Buchungen mit den Belegen ab, kann eine Überweisung an dich ohne passenden Beleg schon vor dem Jahresabschluss auffallen.
  5. Kläre vor deiner Einkommensteuererklärung mit der Kanzlei, ob ein vorsorglicher Antrag auf das Teileinkünfteverfahren zu deinen übrigen Einkünften passt. Gehaltshöhe und neue Verträge gehören vor der Unterschrift in ein Gespräch mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater, denn ob eine Vereinbarung hält, hängt am Einzelfall.

Quellen

Die Aussagen in diesem Artikel beruhen auf 20 Quellen, geprüft zum Stand .

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Gesetze und Verordnungen

Finanzverwaltung

Rechtsprechung

Behörden, Kammern und Portale

Gesetzgebung

Dieser Artikel ist eine allgemeine Information und keine Steuerberatung im Sinne des StBerG. Er gibt die Rechtslage in Deutschland zum Stand wieder und ersetzt nicht die Prüfung deines Einzelfalls durch eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater. Die Personen in den Beispielen sind erfunden.

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